STATURION® MH goal 1000 sa / 2000 sa

STATURION® MH goal 1000 sa / 2000 sa

Scheinwerfer für zweiseitig gesockelte MH-Kurzbogenlampen HIT-DE sa 1000 W und 2000 W mit bis zu 230 000 lm.

  • Korrosionsbeständiges Aluminium-Gussgehäuse
  • Getempertes Sicherheitsglas
  • Reflektoren aus geglänztem Reinaluminium
  • 4 verschiedene Abstrahlwinkel von 8° bis 30°
  • Komplett mit hochwertiger BLV STATURION® MH-Lampe

Beschreibung

Die hochwertigen STATURION® MH goal Flutlichtscheinwerfer in Kombination mit den zweiseitig gesockelten STATURION® MH Kurzbogenlampen sind ideal für eine wirtschaftliche Beleuchtung von Sportstätten, z.B. Fußballstadien, Skipisten oder Hockeyfeldern. Die Reflektoren aus geglänztem Reinaluminium mit unterschiedlichen Abstrahlwinkeln von engbündelnd bis breitstrahlend sorgen für eine äußerst präzise Lichtverteilung. Bei kürzeren Anschaltzeiten der Flutlichtanlage sind bewährte und langlebige MH-Beleuchtungslösungen eine kostengünstige Alternative zu LED-Systemen.

zurück
Wir beraten Sie gerne

Datentabelle


STATURION MH goal Scheinwerfer

Konformität

Zur Konformität mit den Verordnungen (EG) Nr. 245/2009, (EU) Nr. 347/2010 und (EU) Nr. 2015/1428:
Seit der Einführung von LED-Lösungen kommt es immer wieder zu unkorrekten Aussagen, dass alle Halogen-Metalldampflampen (kurz HIT-Lampen), auch bekannt als HQI-, HRI- oder HPI-Lampen, von der EU nach der Verordnung (EG) 245/2009 verboten sind. Diese Aussage ist falsch und entspricht nicht der aktuellen europäischen Gesetzgebung: Zum einen erfolgt hier eine Verwechslung mit dem generellen Verbot von Quecksilberdampflampen, besser bekannt als HQL-Lampen. Zum anderen bezieht sich die Richtlinie nur auf Lampen, die gewisse Anforderungen z. B. hinsichtlich der Energieeffizienz nicht einhalten.

Die BLV STATURION® Halogen-Metalldampflampen, die noch heute am Hauptsitz in Deutschland hergestellt werden, sind sowohl von der aktuellen Verordnung als auch von der neuen Verordnung (EU) 2019/2020, die die geltende mit Wirkung vom 01. September 2021 ersetzen wird, nicht betroffen und dürfen im europäischen Wirtschaftsraum weiterhin hergestellt, vertrieben und eingesetzt werden.

Go to Top